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Richtlinien für Autorinnen und Autoren

Richtlinien für Beiträge zum Dossier

Umfang eines Textes: 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Die Redaktion lässt Beiträge zum Dossier je nach Originalsprache ins Deutsche oder Französische übersetzen. Wir bitten die Autorinnen und Autoren darum, bei in Übersetzung angeführten Zitaten in den Fußnoten die bibliografischen Angaben (inkl. Seitenangabe) sowohl zur Übersetzung als auch zum zitierten Text in der Originalsprache anzuführen. Dieses Vorgehen erleichtert die Übersetzung Ihres Textes ins Deutsche oder Französische und vermeidet langwieriges nachträgliches Suchen nach dem Zitat in der Originalsprache.

Zum Beispiel :

… Schrift, so Barthes, gehe weder aus Bildern hervor, noch sei sie primär Repräsentation von Lauten. In Graphismen manifestieren sich Abstraktionsprozesse, und in ihrer Rhythmik sind sie gleichermaßen die Urform der Schrift wie der künstlerischen Figuration:
„Man muss […] wiederholen, was bereits angedeutet wurde: dass nämlich am gemeinsamen Ursprung von Schrift und Kunst der Rhythmus gestanden hat, der regelmäßige Schriftzug, die reine Punktierung bedeutungsloser und wiederholter Einschnitte: die (leeren) Zeichen waren Rhythmen, keine Formen. Das Abstrakte steht an der Quelle des Graphismus […].“1

1 Roland Barthes, Variations sur l’écriture. Französisch – Deutsch, Übers. aus dem Französischen von Hans-Horst Henschen. Mit einem Nachw. von Hanns-Josef Ortheil, Mainz: Dieterich, 2006 [Orig.: 1973, Publ. 2002], S. 181. Original: „Il faut redire […] ce qui a déjà été indiqué: à savoir qu’à l’origine conjointe de l’écriture et de l’art, il y a eu le rythme, le tracé régulier, la ponctuation pure d’incisions insignifiantes et répétées: les signes (vides) étaient des rythmes, non des formes. L’abstrait est à la source du graphisme […].“ (p. 180).

Richtlinien für Rezensionen

Umfang: Rezension eines Buches: 7.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen); Sammelrezension mehrerer Bücher: 10.000 Zeichen (inkl. Leezeichen).

Bitte geben Sie immer die bibliographischen Angaben des rezensierten Buches an (über dem Text, gleichsam als Titelersatz).

Bitte vermitteln Sie einen zusammenfassenden Gesamteindruck von Gegenstandsbereich, Fragestellungen und Leitthesen des Buches und verzichten Sie auf eine bloß aufzählende Vorstellung des Inhaltsverzeichnisses.

Für eine Rezension bietet sich folgende Reihenfolge an: Wie lautet die Fragestellung des Buches? Was ist sein Gegenstand? Im Anschluss Zusammenfassung der gesamten Arbeit. Löst die Autorin oder der Autor die eingangs formulierte Fragestellung ein? Welche Überlegungen, Argumente und Thesen erscheinen aus Sicht des/der Rezensent/in überzeugend oder aber problematisch? Welche Fragen und Themen ergeben sich für eine weiterführende Diskussion?

Für die Rezension eines Sammelbandes müssen nicht alle Texte explizit genannt und gewürdigt werden. Gerade bei umfangreichen Sammelbänden sollten die inhaltlichen Schwerpunkte nach Einschätzung des/der Rezensent/in gewichtet werden. Zu diesem Zweck könnten z.B. drei bis fünf Texte herausgegriffen werden.

Verweise auf Zitate oder Argumente aus dem rezensierten Buch sollten im Haupttext mit der Angabe der Seitenzahl in Klammern dargestellt werden. Der Verweis auf andere Publikationen erfolgt in Fußnoten.

Formale Richlinien

  • Bitte gestalten Sie ihr Manuskript als einfaches Word-Dokument.

  • Schriftbild: Als Schrifttyp wählen Sie bitte Times New Roman. Die Schriftgröße beträgt im Text 12 Punkt, in den Anmerkungen 10 Punkt.

  • Ein 1,5-zeiliger Zeilenabstand soll im gesamten Dokument eingehalten werden. Bei Zitaten beträgt der Zeilenabstand 1,0.

  • Das Manuskript ist mit einem Standardrand (links und rechts jeweils 2,5 cm) zu versehen. Die einheitliche Einrückung am Anfang jeden Absatzes wird durch die Verwendung der Tabulatortaste erleichtert. Der erste Absatz eines Abschnittes wird nicht eingerückt.

  • Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung (z.B. Fotografie).

  • Im laufenden Text sollte nichts unterstrichen und nichts fett markiert werden.

  • Abkürzungen im Text sind möglichst zu vermeiden.

  • Nach jedem Satzzeichen wird ein Leerzeichen gesetzt.

  • Allein Werk- oder Buchtitel sowie termini technici und fremdsprachliche Ausdrücke sind kursiv zu setzen.

  • Titel von Aufsätzen werden im Fließtext in »Anführungszeichen« gesetzt.

  • Für Übersetzungen gilt: Wenn ein Text in der Ausgangssprache bereits fremdsprachige Wörter oder Ausdrücke der Zielsprache unübersetzt verwendet, so sollten diese Wörter bzw. Ausdrücke in der Übersetzung durch Kursivierung und nachgestellten Asterisken gekennzeichnet werden: z.B Lyrik*.

  • Die Ziffer 0 und der Buchstabe O, die Ziffer 1 und der Buchstabe l sollten nicht verwechselt werden.

  • Zahlen werden im Text bis einschließlich zwölf als Wort geschrieben, darüber als Ziffern.

  • Verwenden Sie den Apostroph [ ’ ] statt [ ' ].

  • Für Gedankenstriche werden typografische Halbgeviertstriche (–) und keine Trennstriche (-) verwendet.

  • Seitenstrecken und Jahreszahlen werden ohne Leerzeichen geschrieben: S. 83–87; 1945–1960.

  • Bitte achten Sie bei englischsprachigen Titeln sowohl im Fließtext als auch in den bibliographischen Hinweisen auf die hier geltende Groß- und Kleinschreibung:

  • Die ersten und letzten Wörter der Titel werden groß geschrieben, ebenso werden innerhalb der Titel Wörter einschließlich „Is“, „Are“, „Be“ groß geschrieben.

  • „a“, „an“, „the“, „but“, „as“, „if“, „and“, „or“, „nor“ sowie alle Präpositionen werden innerhalb der Titel klein geschrieben

  • Anführungszeichen: Im Manuskript sollten die französischen Anführungszeichen »…« (Alt+Shift+Q und Alt +Q) verwendet werden.

  • Wörtliche Begriffe, von denen sich der/die Autor·in distanzieren möchte und die keine Zitate sind, werden in einfache ›Anführungszeichen‹ gesetzt.

  • Ein Zitat im Zitat wird ebenfalls mit einfachen Anführungszeichen gekennzeichnet.

  • Die Wahl einer genderneutralen Sprache liegt im Ermessen der Autor·innen. Falls diese gewünscht ist, schlagen wir folgende Schreibweise vor: Autor·innen

Zitate und fremdsprachliche Zitate

  • Fremdsprachliche Zitate, zu denen keine Übersetzung vorliegt, sollten durch den/die Autor·in übersetzt werden. Bitte ergänzen Sie die Information (»Übersetzung Vorname, Nachname«) am Ende der Fußnote – bzw. bei darauffolgenden Übersetzungen mit Initialen: (Übers. V. N.).

  • Ist ein fremdsprachliches Zitat bereits übersetzt worden, ergänzen Sie bitte unbedingt auch die Seitenangaben für das (französische) Original bzw. für die (deutsche) Übersetzung des Zitats. Dies gilt insbesondere für Dossiertexte, um fehlerhafte Rückübersetzungen zu vermeiden.

  • Wenn Sie eine bereits veröffentlichte Übersetzung eines Zitats verändern möchten, ergänzen Sie bitte in Klammern nach am Ende der dazugehörigen Fußnote: »(Übersetzung geändert durch Vorname Name)«.

  • Zitate müssen nach Wortlaut, Orthographie und Interpunktion mit dem Original übereinstimmen.

  • Etwaige Ergänzungen und Erläuterungen erfolgen in eckigen Klammern [ ].

  • Auslassungen in Zitaten kennzeichnen Sie mit eckigen Klammern […].

  • Kurze Zitate von zwei oder drei Zeilen sollten immer im Fließtext durch doppelte Anführungszeichen und nicht kursiv gekennzeichnet werden.

  • Längere Zitate (mehr als drei Zeilen) werden vom Haupttext abgesetzt und nicht kursiviert. Der Zeilenabstand ist einzeilig.

  • Ein Zitat im Zitat wird mit einfachen Anführungszeichen gekennzeichnet.

Anmerkungen

  • Fußnoten: Für Anmerkungen nutzen Sie bitte die gängige Fußnotenverwaltung. Die Anmerkungsziffern stehen nach dem Satzzeichen. Jede Anmerkung endet mit einem Punkt.

  • In Anmerkungen sind folgende Abkürzungen möglich: d.i. = das ist, s./vgl. = siehe/vergleiche, u.a. = und andere, id. = idem = der/die gleiche Autor, ead. = eadem = die gleiche Autorin, ibid. = ibidem = das gleiche Werk, op. cit. = opere citato, im zitierten Werk, S. = Seite, Nr. = Nummer, Sp. = Spalte, Hg. = Herausgeber, Ausst.-Kat. = Ausstellungskatalog.

  • Bitte verweisen Sie in den Anmerkungen NICHT auf vorherige oder nachstehende Anmerkungen (z.B.: vgl. Anm. 5)!

  • Wir bitten die Autoren von Dossiertexten, bibliographische und Seitenangaben zu Büchern, die deutsch und französisch erschienen sind, unter Angabe der Übersetzer für die deutsche und französische Publikation zu nennen. Dies ist für die Übersetzung der Texte erforderlich!

Bibliographische Angaben

  • Der Erscheinungsort wird in deutscher Schreibweise angegeben (z.B. Straßburg, Frankfurt a. M.).

  • Abkürzung für Herausgeber (auch im Plural): Hg.

  • Namen von Autor·innen sollten immer ganz ausgeschrieben werden.

  • Die Herausgeber von Buchreihen bitte (ebenso wie Zeitschriftenherausgeber) nicht nennen.

  • Buch (Monographie): Vorname Name, vollständiger Buchtitel (kursiv). Untertitel (kursiv), (ggf.: aus dem Französischen übers. von Vorname Name), Erscheinungsort: Verlag, Erscheinungsjahr.

Erwin Panofsky, Die Renaissancen der europäischen Kunst, aus dem Englischen übers. von Horst Günther, Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1979. Übersetzung aus dem Englischen in das Französische von Laure Verron: La Renaissance et ses avant-courriers dans l’art d’Occident, Paris: Flammarion, 1976.

  • Buch (Monographie) mit mehreren Autor·innen:

Bénédicte Savoy und Felwine Sarr, Zurückgeben. Über die Restitution afrikanischer Kulturgüter, Berlin: Matthes & Seitz, 2019.

  • Aufsatz in einem Sammelband: Vorname Name, »Titel des Aufsatzes«, in: Vorname Name (Hg.), Titel des Sammelbandes (kursiv), (ggf.: aus dem XX übers. von XX), Erscheinungsort: Verlag, Jahr, Seitenzahlen des Aufsatzes.

Ulrich Pfisterer, »Anti-Idea: Relative Schönheit in der älteren Kunsttheorie«, in: Sabine Frommel und Ulrich Pfisterer (Hg.). La forme idéale à la Renaissance / Forma ideale durante il Rinascimento, Rom: Campisano Editore, 2023, S. 243–257.

  • Aufsatz in einer Zeitschrift: Vorname Name, »Titel«, in: Zeitschriftentitel (kursiv) Jahrgang, Erscheinungsjahr, Heft Nr., Seitenzahlen des Aufsatzes.

Susanne Leeb, »Weltkunstgeschichte und Universalismusbegriffe: 1900/2010«, in: kritische berichte. Zeitschrift für Kunst- und Kulturwissenschaften 40, 2012, H. 2, S. 13–25, hier S. 16.

  • Ausstellungskatalog: Name der Ausstellung (kursiv), Ausst.-Kat., Ausstellungsort, Institution, Ort: Verlag, Jahr.

David et Roma, Ausst.-Kat., Rom, Accademia di Francia, Rom: De Luca, 1981.

  • Rezension, Online-Publikation:

Gerhard Lutz, Rezension von Denis Verret und Delphine Steyaert (Hg.), La couleur et la pierre. Polychromie des portails gothiques, Paris 2002, in: sehepunkte 4, 2004, Nr. 5, URL:

http://www.sehepunkte.de/2004/05/4750.html [letzter Zugriff: 29.01.2009].

  • Auflage:

Ernst Kris und Otto Kurz, Die Legende vom Künstler. Ein geschichtlicher Versuch [1934], Neuausgabe, Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1995.

  • Beispiele für Erst- und Zweitnennung

    • Erstnennung: Vollständige Angabe

Vgl. Erwin Panofsky, Die Renaissancen der europäischen Kunst, Übers. aus dem Englischen von Horst Günther, Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1979, S. 89. Übersetzung aus dem Englischen in das Französische von Laure Verron: La Renaissance et ses avant-courriers dans l’art d’Occident, Paris: Flammarion, 1976, XSeitenangabe im frz. BuchX.

Irene Albers, »Wie Afrika zur Weltliteratur kam: Über Raymond Queneaus Histoire des littératures (1955–1958) und die Beiträge von Michel Leiris und Georges Balandier«, in: Schamma Schahadat und Annette Werberger (Hg.), Weltliteratur in der longue durée, Paderborn: Verlag Wilhelm Fink, 2021, S. 251–290.

    • Zweitnennung: Kurzangabe

Panofsky, Die Renaissancen der europäischen Kunst, op. cit., S. 89.

Irene Albers, »Wie Afrika zur Weltliteratur kam«, in: Schamma Schahadat und Annette Werberger (Hg.), Weltliteratur in der longue durée, op. cit., S. 272.

    • Unmittelbar darauf folgende Erwähnung:

Ibid., S. 67.

Ibid., S. 67 (Hervorhebung im Original).

Ibid., S. 67 (Übersetzung Vorname Name).

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