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Lectures croisées de l’actualité – recensions françaises et allemandes

Rolf Bothe und Andreas Rietz, Polstermöbel und textile Raumausstattungen: vom Handwerk zur Wissenschaft. Michel Chauveau, Jean-François Leiba-Dontenwill und Sébastien Ragueneau (Hg.), L’art de suspendre les rideaux: de l’Ancien Régime au Second Empire. Annabel Westman, Fringe, Frog & Tassel: The Art of the Trimmings-maker in Interior Decoration in Britain and Ireland

Jörg Ebeling
p. 136-141
Référence(s) :

Michel Chauveau, Jean-François Leiba-Dontenwill und Sébastien Ragueneau ( Hg.), L’art de suspendre les rideaux : de l’Ancien Régime au Second Empire, Paris : Méroé, 2019, 301 Seiten

Rolf Bothe und Andreas Rietz, Polstermöbel und textile Raumausstattungen : Vom Handwerk zur Wissenschaft, Regensburg : Schnell & Steiner, 2019, 256 Seiten

Annabel Westman, Fringe, Frog & Tassel. The Art of the Trimmings-Maker in Interior Decoration, London : Bloomsbury Publishing, 2019, 288 Seiten

Notes de la rédaction

https://0-doi-org.catalogue.libraries.london.ac.uk/10.57732/rc.2022.12.94987

Texte intégral

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Crédits : Schnell & Steiner / Méroé / Bloomsbury Publishing
  • 1 Siehe den Brief vom 15. April 1843, zitiert in Jörg Ebeling, »Die Preußische Legation und Botschaft (...)

1Textile Ausstattungen, die sogenannten »meubles et tentures«, so der deutsch-französische Architekt Jacob-Ignatz Hittorff in einem Brief an den preußischen Gesandten Heinrich Friedrich Graf von Arnim im Jahr 1843, erneuere man in den am besten unterhaltenen Schlössern und Privathäusern mindestens alle zwölf bis fünfzehn Jahre, ja in vielen Fällen bereits nach zehn »Dienstjahren«.1 Dass diese für die Textilindustrie vorteilhafte Regel nur selten Anwendung fand, lag in den exorbitanten Kosten begründet, die textile Ausstattungen mit ihren zum Teil atemberaubenden Kreationen aus den Seidenmanufakturen und aus dem Bereich der Posamentierarbeiten bei der Einrichtung höfischer und fürstlicher Interieurs generierten. Als Teil eines Gesamtkunstwerkes oder auch als eigenständige Denkmäler wurden sie spätestens im Zuge von Gottfried Sempers Publikationen von den Kunstgewerbemuseen und der Denkmalpflege entdeckt, weshalb sie oftmals in sogenannten Memorial-Räumen, anderen musealen Kontexten oder ausrangiert in Möbeldepots und Landschlössern die Zeiten überdauerten. Dass sich dennoch nur sehr selten komplette textile Einrichtungen in situ erhalten haben, hat, neben den Neueinrichtungen von Räumen, gepolstert und tapeziert nach den jeweils gültigen Mode- und Komfortvorstellungen, viele Gründe, darunter die Vergänglichkeit der Materialien. Attackiert von Mond- und Sonnenlicht sowie von Ungeziefer, bedingten diese Faktoren den ephemeren Charakter der Tapezierkunst. Für all diejenigen, die die Erforschung, Erhaltung und Restaurierung historischer Interieurs und ihres Mobiliars betreiben, bietet das Erscheinen von drei 2019 veröffentlichten, reich bebilderten Büchern zu historischen Polstertechniken, zur Tapezierkunst und zu Posamenten wahre Glücksmomente. Geschrieben von namhaften Polsterern, Tapezierern, Kunsthistoriker·innen und Restaurator·innen, die – »hands on« – die Geheimnisse der textilen Raumausstattungen am Objekt studieren konnten, manifestieren die drei Bücher die Entwicklung vom »Handwerk zur Wissenschaft«, so der programmatische, allen drei Publikationen gerecht werdende Untertitel von Bothes und Rietzʼ Buch Polstermöbel und textile Raumausstattungen.

  • 2 Zum Beispiel Susanne Evers et al., Seiden in den preußischen Schlössern: Ausstattungstextilien und (...)

2Für die deutschsprachige Fachliteratur, die diese Themen traditionell in Sammlungskatalogen verhandelt, ist die Arbeit von Bothe/Rietz mit ihrer bewussten Hinwendung an ein breiteres Fach- und Liebhaberpublikum ein erfrischendes Novum.2 Vorab sei gesagt: Zu groß war die thematische Bandbreite angelegt, als dass das Buch die einleitend angekündigte Darstellung der gesamten »textilen Innenraumgestaltung« (S. 11) mit umfassender und jeweils gleicher Intensität hätte einlösen können. Ausgespart wurden etwa Techniken der Wandbespannung und kleinere Elemente wie die als Houssen bekannten Schutzüberwürfe für Sitzmöbel, die oftmals aus einfachen Basinstoffen, aber auch sehr aufwendig in Seide gefertigt sein konnten. Beide Aspekte fehlen in der Analyse. Die wenigen Informationen zu Posamenten sowie die nicht wirklich neuen Abbildungen zu Fenstergestaltungen (S. 221–237) verstellen den Blick auf die eigentlichen Stärken des Buches, die in einem reich bebilderten Parforceritt durch die Geschichte des Sitzmöbels von der Antike bis zum Bauhaus und ausgesprochen kenntnisreichen Beiträgen zu historischen Polstertechniken liegen. Herauszustellen sind auch die reich dokumentierten Fallstudien zu Restaurierungen einzelner Sitzmöbel des Empire und Spätempire (Schloss Tegel, Schloss Glienicke) oder der Beitrag zur »Entwicklung der Sprungfedern«, die dem Buch seinen wissenschaftlichen Mehrwert geben. Hier wäre eine durchgängige Angabe von Maßeinheiten wünschenswert gewesen, um, so der einleitende Wunsch von Rietz, »bessere Restaurierungen, Renovierungen und, wenn nötig, stilgerechte Erneuerungen zu ermöglichen« (S. 9). So bleibt Kuratoren und Restauratoren für zukünftige Restaurierungen weiterhin nur die Kontrolle am Original, dessen Überlieferung aufgrund der Vergänglichkeit der Materialien jedoch zeitliche Grenzen gesetzt sind.

  • 3 Siehe auch Xavier Bonnet, »Stoffe und Möbelbezüge im napoleonischen Kaiserreich«, in: Jörg Ebeling (...)
  • 4 Vincent Cochet et al., Refuge d’Orient: le boudoir turc du château de Fontainebleau de Marie-Antoin (...)
  • 5 Siehe zum Beispiel Hinter dem Vorhang: Verhüllung und Enthüllung seit der Renaissance – von Tizian (...)

3Anders, als es die dichotome Unterteilung in Texte »eines Kunsthistorikers« (Rolf Bothe) und »eines Polsterers« (Andreas Rietz) vermuten lässt, ist das Buch auch Ausdruck eines fachübergreifenden Austauschs, der sich im deutschsprachigen Raum in mobile − Gesellschaft der Freunde von Möbel- und Raumkunst e.V. organisiert, ein Zusammenschluss von Spezialisten, der die Herausgabe des Buches unterstützt hat. Eine vergleichbare Interessengemeinschaft fehlt in Frankreich, wo sich Restaurator·innen, Kurator·innen, Denkmalpfleger·innen, Kunsthandel, Manufakturen und Wissenschaftler·innen um staatlich zentralisierte Institutionen wie das Mobilier National, die großen Schlossmuseen, den Louvre, das Institut du patrimoine oder einzelne Restaurierungsprojekte gruppieren. Der Dynamik des nationalen wie internationalen Interesses an französischer Raumkunst und Mobiliar einschließlich der reichen Literatur zum Thema ist es zu verdanken, dass eine allein auf die tringles, also auf die Gardinenstange konzentrierte Arbeit hier eine aufwendig gestaltete Edition erhält. Sie zeugt auch von der Bedeutung, die die französische Denkmalpflege heute dem Erhalt oder auch der präzisen Rekonstruktion z. B. der Anbringungstechnik von Vorhängen entgegenbringt.3 L’art de suspendre les rideaux: de l’Ancien Régime au Second Empire wurde von den tapissiers Michel Chauveau (als Herausgeber) und Sébastien Ragueneau (als Herausgeber und Autor) initiiert und ist das Resultat ihrer jahrelangen Nachforschungen zu und Rekonstruktionen von Techniken und Materialien für die Anbringung von Vorhängen und Draperien, Portieren, Bettvorhängen oder auch Vorhängen an Bilderahmen. Die Vitalität der Diskussionen in Frankreich zeigt sich auch an den Beiträgen namhafter Kunsthistoriker·innen, die zum Thema beitrugen. Die fundierten Texte des Mitherausgebers und Spezialisten für Kunstschmiedearbeiten, Jean-François Leiba-Dontenwill, der einen Katalog der im staatlichen Schlossmuseum von Versailles und im Privatschloss von Montgeoffroy erhaltenen tringles erstellt hat, oder etwa von Vincent Cochet, Konservator und Textilspezialist im Schlossmuseum von Fontainebleau, werden sekundiert von reichen Quellenstudien, aber auch von technischen Zeichnungen. Parallel zu dem stets im engen Wissensaustausch mit den Manufakturen erfolgten Nachweben historischer Stoffe und Posamente hat Cochet − unter Einsatz neuer Konservierungsmethoden − mit der Rückführung historischer Textilensembles in die napoleonischen Gemächer in Fontainebleau in den letzten Jahren neue Wege beschritten. Die Rekonstruktion des Designs dieser bis dato in Einzelelementen in Kartons aufbewahrten, teils ausgesprochen aufwendigen Draperien und Vorhänge erschloss sich häufig erst durch die Analyse der archäologischen Reste und Spuren ihrer Aufhängungsmechanismen, aus der sich sein Beitrag »De la fonction au décor, la tringle ornée et ses accessoires (1800−1900)« speist.4 Das inhaltlich präzise, zeitlich auf die Zeit von 1680 bis 1900 konzentrierte Fachbuch lässt nur eine Frage offen, nämlich inwieweit die Gardinenstangen, Rollen und Ziehfäden in soziale Praktiken des tagtäglichen Auf- und Zuziehens von Vorhängen, in Fragen von Etikette und Protokoll oder des »Enthüllens« und »Verhüllens« eingebunden waren oder diese durch ihre Mechanismen konditionierten.5

  • 6 Unter anderem Gail Caskey Winkler, Capricious Fancy: Draping and Curtaining the Historic Interior 1 (...)

4Aufbauend auf einer reichen anglo-amerikanischen Fachliteratur zu Textilien in historischen Häusern widmet sich die Textilhistorikerin Annabel Westman mit ihrem Buch über Posamente einem häufig übersehenen Teilaspekt textiler Innenausstattungen.6 Fringe, Frog & Tassel: The Art of the Trimmings-maker in Interior Decoration in Britain and Ireland ist eine materielle Bestandsaufnahme ihrer langjährigen Tätigkeit als Beraterin etwa für English Heritage, den National Trust oder auch Historic Royal Palaces, die ihr einen fast uneingeschränkten Zugang zu den textilen Schätzen englischer und irischer Herrschaftssitze erlaubt. Der symbolische Wert als luxuriöses Mode- und Statussymbol wird den verhandelten Ausstattungselementen noch heute von den Nachfahren königlicher oder hocharistokratischer Auftraggeber in den historischen Country houses beigemessen. Der lebendige Text, sekundiert von einem minutiösen Quellenstudium und einer reichen Bebilderung, entspricht dem mitreißendem Enthusiasmus für Textilien, den Westman auch als Executive Director des The Attingham Trust zahlreichen internationalen Kurator·innen oder den Mitgliedern der Furniture History Society vermittelt hat. Die chronologisch vom ausgehenden Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert geführte Überblicksdarstellung von Passementerien im Luxussegment orientiert sich in ihrer Unterteilung an politischen Zäsuren der englischen Geschichte, unter Hinzunahme der üblichen plakativen Charakterisierungen dieser Epochen wie zum Beispiel »exuberance« für die Barockzeit, »restraint« für den Palladianismus oder »excess« für die Zeit des Regency. Obwohl Westman einige der wichtigsten Textil-Restaurierungen in englischen Schlössern und Museen in den letzten Jahren begleitet hat, bietet die Arbeit leider nur vereinzelt Informationen zur Konservierung oder zu Techniken der Herstellung.

  • 7 Zu dieser Frage siehe jüngst Anika Reineke, Anne Röhl, Mateusz Kapustka und Tristan Weddigen (Hg.), (...)
  • 8 Die Notwendigkeit hierfür zeigt sich an den von Manufakturen initiierten Publikationen, die nicht n (...)

5Allen drei Publikationen ist eine nationale Sicht auf ihr Thema gemeinsam, die sich jeweils aus der direkten Arbeit am Objekt ergibt. Ansatzweise versuchen alleine Bothe/Rietz eine grenzüberschreitende Perspektive im Rahmen einer Illustrierung mit französischen Gegenstücken, wohlwissend dass Tapezier- und Polstertechniken, gleich wie auch Anbringungsmechanismen oder Posamente, Teil eines transnationalen Austausches waren. Der erfolgte gleichermaßen im grenzüberschreitenden höfisch-aristokratischen Milieu wie auch in der Wissensgemeinschaft von Handwerkern und Gesellen. Erschwert werden gemeinschaftliche Forschungsansätze heute durch das Fehlen eines gemeinsamen Vokabulars, das – so Westman einleitend – bereits innerhalb des Englischen durch die Entwicklung unterschiedlicher Begriffe in den jeweiligen Manufakturen oder bei individuellen Herstellern und durch den Wissensverlust aufgrund des Niedergangs ganzer Industriezweigen geprägt ist (S. XII–XIII, »Terminology«). Diese Feststellung lässt sich auch auf andere Sprachen übertragen, wobei in Frankreich die hochspezialisierte Terminologie im Bereich der Textilien in den Seidenmanufakturen und bei den Passementiers selbst lebendig gehalten wird, die hier mit dem Label Entreprise du Patrimoine Vivant besondere Unterstützung erfahren.7 Die drei thematisch komplementären Bücher könnten für ein europaweites Projekt, das neben dem Vokabular auch die entsprechenden Handwerkstechniken und die Endprodukte dokumentiert, eine erste fundierte Basis bilden.8 Sicher ist, dass die drei Publikationen bereits jetzt für die Konservierung und Restaurierung textiler Raumausstattungen unerlässlich sind und in der Zukunft deren Erforschung weiter stimulieren werden.

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Notes

1 Siehe den Brief vom 15. April 1843, zitiert in Jörg Ebeling, »Die Preußische Legation und Botschaft: Hittorff und das Palais Beauharnais (1818–1867)«, in: Jörg Ebeling und Ulrich Leben (Hg.), Ein Meisterwerk des Empire. Das Palais Beauharnais in Paris, Residenz des deutschen Botschafters, Tübingen: Wasmuth, 2016, S. 111–112.

2 Zum Beispiel Susanne Evers et al., Seiden in den preußischen Schlössern: Ausstattungstextilien und Posamente unter Friedrich II (1740–1786). Bestandskataloge der Kunstsammlungen: Angewandte Kunst, Textilien, hg. von der Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Berlin: de Gruyter, 2014.

3 Siehe auch Xavier Bonnet, »Stoffe und Möbelbezüge im napoleonischen Kaiserreich«, in: Jörg Ebeling und Ulrich Leben (Hg.), Ein Meisterwerk des Empire, op. cit., S. 79−88 oder Muriel Barbier und Nicolas Courtin (Hg.), In Situ 40, »Lits historiques. Première anthologie des lits européens du XVe au XIXe siècle«, 2019, URL: http://0-journals-openedition-org.catalogue.libraries.london.ac.uk/insitu/24766; DOI: https://0-doi-org.catalogue.libraries.london.ac.uk/10.4000/insitu.24766 [letzter Zugriff: 10.03.2022]. Einen Überblick über die französische Fachliteratur zum Thema findet man in Paris in der Librairie du Compagnonnage, also der Buchhandlung für die Gesellen (www.librairie-compagnons.com). In diesem Zusammenhang sind auch die jüngst erfolgten Digitalisierungsprojekte zu historischen Textilien aus den reichen Sammlungen des Mobilier national hervorzuheben, die auf der Webseite einzusehen sind: https://collection.mobiliernational.culture.gouv.fr/recherche.

4 Vincent Cochet et al., Refuge d’Orient: le boudoir turc du château de Fontainebleau de Marie-Antoinette à Joséphine, Saint-Rémy-en-l’Eau: Monelle Hayot, 2015 und Vincent Cochet und Agathe Strouk, »Fontainebleau, la restauration des tentures brodées du Salon jaune de Joséphine ou le parti-pris de l’authenticité«, In Situ 29, 2016, URL: http://0-journals-openedition-org.catalogue.libraries.london.ac.uk/insitu/13060; DOI: https://0-doi-org.catalogue.libraries.london.ac.uk/10.4000/insitu.13060 [letzter Zugriff: 10.03.2022].

5 Siehe zum Beispiel Hinter dem Vorhang: Verhüllung und Enthüllung seit der Renaissance – von Tizian bis Christo, Ausst.-Kat., Düsseldorf, Museum Kunstpalast, München: Hirmer, 2016 oder auch den spannenden Forschungsansatz zur Nutzung von frühen byzantinischen Vorhängen bei Eunice Dauterman Maguire, »Curtains at the Threshold: How They Hung and How They Performed«, in: Dumbarton Oaks papers 73, 2019, S. 217−244.

6 Unter anderem Gail Caskey Winkler, Capricious Fancy: Draping and Curtaining the Historic Interior 1800 – 1930, Philadelphia: University of Pennsylvania Press, 2013; Margaret Ponsonby, Faded and Threadbare Historic Textiles and Their Role in Houses Open to the Public, Farnham und Burlington: Ashgate, 2015.

7 Zu dieser Frage siehe jüngst Anika Reineke, Anne Röhl, Mateusz Kapustka und Tristan Weddigen (Hg.), Textile Terms: A Glossary, Emsdetten und Berlin: Edition Imorde, 2017 (Textile Studies, 0) sowie Nadège Gauffre Fayolle, »Nommer et décrire les soieries façonnées. Apports et limites d’une comptabilité princière«, in: CeROArt, Sonderausgabe, 2021, URL: http://0-journals-openedition-org.catalogue.libraries.london.ac.uk/ceroart/7742; DOI: https://0-doi-org.catalogue.libraries.london.ac.uk/10.4000/ceroart.7742 [letzter Zugriff: 10.03.2022]. Siehe auch das hier zitierte Vocabulaire technique français, avec les équivalents des termes dans l’allemand, l’anglais, l’espagnol, l’italien, le portugais et le suédois, hg. von CIETA, dem Centre International d’Étude des Textiles Anciens, 2020, URL: https://cieta.fr/wp-content/uploads/2020/05/Vocabulaire-franc%CC%A7ais_8mai20.pdf.

8 Die Notwendigkeit hierfür zeigt sich an den von Manufakturen initiierten Publikationen, die nicht nur Werbezwecken dienen: L’art de la soie Prelle, 1752–2002: des ateliers lyonnais aux palais parisiens, Ausst.-Kat., Paris, Musée Carnavalet, Paris: Éditions des Musées de la Ville de Paris [u.a.], 2002; Jean-Pierre Planchon, Tassinari & Chatel: la soie au fil du temps, Saint-Rémy-en-l’Eau: Hayot, 2011; Andreas Buchele und Barbara Kagerer (Hg.), Buchele Raumgestaltung, Posamenten-Müller: Münchner Handwerkskunst seit 1865, München: Buchele Raumgestaltung [u.a], 2015.

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Pour citer cet article

Référence papier

Jörg Ebeling, « Rolf Bothe und Andreas Rietz, Polstermöbel und textile Raumausstattungen: vom Handwerk zur Wissenschaft. Michel Chauveau, Jean-François Leiba-Dontenwill und Sébastien Ragueneau (Hg.), L’art de suspendre les rideaux: de l’Ancien Régime au Second Empire. Annabel Westman, Fringe, Frog & Tassel: The Art of the Trimmings-maker in Interior Decoration in Britain and Ireland »Regards croisés, 12 | 2022, 136-141.

Référence électronique

Jörg Ebeling, « Rolf Bothe und Andreas Rietz, Polstermöbel und textile Raumausstattungen: vom Handwerk zur Wissenschaft. Michel Chauveau, Jean-François Leiba-Dontenwill und Sébastien Ragueneau (Hg.), L’art de suspendre les rideaux: de l’Ancien Régime au Second Empire. Annabel Westman, Fringe, Frog & Tassel: The Art of the Trimmings-maker in Interior Decoration in Britain and Ireland »Regards croisés [En ligne], 12 | 2022, mis en ligne le 01 juillet 2023, consulté le 16 juin 2024. URL : http://0-journals-openedition-org.catalogue.libraries.london.ac.uk/regardscroises/351

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